Erfahrungsbericht Alonea PelvicTool Beckenbodentraining nach Prostata-Entfernung

Erfahrungsbericht Alonea PelvicTool Beckenbodentraining nach Prostata-Entfernung

Nach einer nervenschonenden Prostataentfernung erlebte Heito Saladin eine ausgeprägte Inkontinenz und grosse Unsicherheit bei der Ansteuerung seines Beckenbodens. In der Reha lernte er das Alonea PelvicTool kennen. In seinem Erfahrungsbericht beschreibt er, wie ihm das visuelle Biofeedback half, seinen Beckenboden bewusster wahrzunehmen, gezielter zu trainieren und neue Motivation für das tägliche Üben zu finden.

Wie alles begann

„Im Frühjahr 2025 wurde bei mir im Alter von 65 Jahren beginnender Prostatakrebs diagnostiziert.

Nach weiteren ärztlichen Abklärungen stand fest, dass dieser einer eingehenden Behandlung bedarf. In Folge umfassender ärztlicher Beratung und Aufklärung entschloss ich mich zu einer «Nervenschonenden Prostata-Totalentfernung».

Die dazu notwendige OP fand im Frühsommer statt. Aufgrund einer Verlaufskomplikation musste ich den notwendigen Blasenkatheder etwas länger tragen als regelhaft geplant.

Nach dessen Entfernung kämpfte ich mit dem Problem, keine Harnhaltefunktion mehr zu besitzen. Getreu dem Motto „wenn´s läuft, dann läufts“ fühlte ich mich mit 100 % Inkontinenz versehen, wie ein unkontrolliert fliessender Springbrunnen, nur in umgedrehter Sofortfunktion – Oben rein, Unten raus.“

„Nach einer NS-RPE-Operation begann ich in der Anschlussheilbehandlung (AHB)-Reha meinen Beckenboden zu trainieren. Dessen Ansteuerung zur Aktivierung des Harnröhrenschliessmuskels fiel mir schwer.

Ergänzend zum Reha-Programm lernte ich in der zweiten Aufenthaltswoche das PelvicTool von Alonea kennen. Es begeisterte mich von Anfang an. Schnell konnte ich auf spielerische Art meinen Beckenboden wahrnehmen und den Schliessmuskel erfolgreich trainieren.“

Heito Saladin

ehemaliger Physiotherapeut und Reha-Patient nach Prostataentfernung

Nach der Klinik und vor der Reha

„Nachdem bereits in der Akutklinik ein Antrag zur Anschlussheilbehandlung (AHB) gestellt wurde, erhielt ich von der Rehaklinik relativ schnell eine Mitteilung, dass ich bei diesen auf der Warteliste stehe. Dazu galt es zuhause eine Zeit von ca. 12 Wochen zu überbrücken.

Als „Dauerpinkler“ hatte ich 24-Stunden das Problem unkontrollierten Harnabgangs. In dessen Folge lief ich ganztägig zuhause und ausser Haus mit einer grossen Umhängetasche mit hochsaugfähigen Einlagen, Sitzauflagen, Waschutensilien und Kleidung zum Wechseln herum.

Überrascht war ich durch meinen offenen Umgang mit der Erkrankung und dessen Inkontinenzfolgen, dass ich bei allen Kontakten stets offene Ohren und Hilfe fand, wenn ich Wechselbedarf hatte.

Da ich selbst ausgebildeter Physiotherapeut war und lange Zeit davon auch Krebspatienten betreute, begann ich meinen „Selbstversuch“ zum Training des Beckenbodens und des Harnröhrenschliessmuskels. Dies in Verbindung mit Übungen für die gesamt untere Rumpfregion nebst Gesäss und Oberschenkeln.

Der Erfolg war eher leidiglich, da ich kein Gefühl hatte, WIE und WO ich meine Beckenregion trainieren sollte.“

In der Reha

„Nachdem ich von der Rehaklinik Parksanatorium in Aulendorf (Oberschwaben) meine AHB-Einladung bereits vier Wochen früher als geplant bekam, trat ich meine Reha mit zwiespältigen Gefühlen an.

Zu Beginn wurde ein Inkontinenzgrad 4-5 von 5 ermittelt. Dank eines umfangreichen Reha-Programms bestehend aus Einzel- und Gruppengymnastik, Gerätetraining, Elektro- und Wassertherapie, Ernährungsberatung, Vorträgen und Gesprächen zu Krankheitsursache, -verlauf und zukünftigen Verhaltensmöglichkeiten mit Ärzten, Psychologen und Sozialdienst war mein Tag mehr als ausgefüllt.

Ergänzend dazu war meine „Anreise- und Tischgruppe“ engagiert und wir unternahmen abends gemeinsame Spaziergänge, Museenbesuche etc. im Bereich der Klinik und im Ort selbst, nebst Kurpark, Schloss, Museen sowie des umgrenzenden Umlandes.“

Während der Reha

„Ab der zweiten Woche stellten sich langsam Rehaerfolge ein. Mein Inkontinenzgrad reduzierte sich auf die Stufe 4-3/5. Zum bestehenden Reha-Programm kam ein Zusatztraining auf einem Gerät zum Beckenbodentraining hinzu.

Mit diesem kam ich jedoch nicht zurecht. Mein Therapeut stellte mir daraufhin ein neu erhaltenes Gerät der Klinik zum Beckenbodentraining vor: Das „Alonea PelvicTool“. Nach kurzer Einführung und Anleitung konnte ich mit diesem selbst problemlos trainieren. Vom Gerät war ich sofort begeistert, da ich zunehmend lernte, meinen Beckenboden und somit auch meinen Harnröhrenschliessmuskel gezielt zu aktivieren.

Die damit verbundene Motivation führte dazu, dass ich bereits am Morgen ein kurzes Training mit dem PelvicTool absolvierte. Manchmal zusätzlich auch noch während des Tages oder am Abend. Spielerisch lernte ich innerhalb kurzer Zeit festzustellen, ob ein PelvicTool-Training sinnvoll war oder nicht.

Denn je nach Tageszeit und -verfassung schwankte die Ansteuerungsfähigkeit meines Beckenbodens. Somit konnte ich mein Beckenbodentraining effizient und effektiv gestalten.

In der dritten Aufenthaltswoche reduzierte sich mein Inkontinenzgrad auf 3-2/5, was einer sehr guten Entwicklung entsprach. Zum Entlasstermin in der 4. Reha- / Verlängerungswoche bewegte ich mich auf den Inkontinenzgrad 3-2/5 und gelegentlich 2-1/5 zu. Dies auch Dank des gezielt möglichen Trainings mit dem Alonea PelvicTool.“

Anmerkung:

„Nicht nur ich war von dem Alonea PelvicTool begeistert, sondern auch meine auf dem Beckenbodentrainer trainierenden Mitrehabilitandinnen und Mitrehabilitanden.

Da das PelvicTool auch eine Rückmeldung zu erreichten Übungspunktwerten und Zeitverlauf vermittelte, motivierte dies ein kleines Team meiner „Anreise- und Tischgruppe“ dazu, jeden zweiten Tag einen kleinen abendlichen Übungswettkampf zu veranstalten.

Diesen getreu dem Motto: „Wer kann seinen Beckenboden am besten und schnellsten aktivieren, der erhält vom Rest der Gruppe ein Getränk der Klinik-Cafeteria spendiert.“

Nach der Reha

„Direkt nach der Reha – im Herbst 2025 – nahm ich meine Arbeitstätigkeit als Qualitätsverantwortlicher für mehrere eigene Rehakliniken einer grossen Versicherung wieder auf.

Schnell hatte mich der Alltag erneut im Griff. Jedoch betreibe ich seither konsequent mein gelerntes „Heimübungsprogramm“ und gehe zweimal wöchentlich zur Nachsorge-Rehabilitation in ein ambulantes Therapiezentrum.

Trotz weiterhin hoher Motivation stellte ich fest, dass mir das wirkungsvolle Training mit dem Alonea PelvicTool fehlte. Dies veranlasste mich, meinen Arbeitgeber und das Reha-Zentrum über das Alonea PelvicTool zu informieren und dessen Interesse dazu zu wecken.

Beim Arbeitgeber dahingehend, das PelvicTool im Rahmen dessen Betrieblichen Gesundheitsförderung anzubieten sowie Mitarbeitende des Reha-Zentrums dahingehend zu motivieren, das Gerät als wirkungsvolles Ergänzungsgerät in ihr Trainingsangebot mit aufzunehmen.

Prostatakrebs Urologe

Unterstützt Sie bei der Wahrnehmung, Kontrolle und Stärkung des Beckenbodens: PelvicTool

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Einfaches und effektives Beckenbodentraining.

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H.S.

Fazit

„Das PelvicTool war für mich in der Reha eine Bereicherung. Nach der Anleitung durch die Therapeuten konnte ich selbstständig damit üben und sah direkt, ob ich meinen Beckenboden richtig ansteuere. Gerade diese Rückmeldung hat mich motiviert und mir geholfen, meinen Beckenboden bewusster zu spüren und gezielter einzusetzen.

Heute habe ich ein PelvicTool auch zu Hause. Damit kann ich mein gelerntes Heimübungsprogramm ergänzen und die Fortschritte aus der Reha langfristig weiter unterstützen.“

Erfahrungsbericht Alonea PelvicTool Kindertherapie

Erfahrungsbericht Alonea PelvicTool Kindertherapie

Marie Baunach-Schicker, Physiotherapeutin und Geschäftsführerin der Physio Praxis Baunach-Schicker in Mainz-Kostheim, setzt das PelvicTool in ihrer täglichen Arbeit mit Kindern ein. In ihrem Erfahrungsbericht schildert sie, wie das Biofeedback-Training Kindern hilft, die Beckenbodenmuskulatur bewusst wahrzunehmen und spielerisch zu steuern – auch bei komplexen Problematiken wie Inkontinenz und muskulärer Hypotonie.

„Wir nutzen das Pelvic Tool in der Kindertherapie als wertvolle Ergänzung zur Behandlung. Bei Kindern im Alter von etwa drei bis sieben Jahren lässt es sich mit dem Trainingsprogramm «FREI» gut einsetzen, um dem Therapeuten eine klare optische Rückmeldung über die Anspannung des Beckenbodens des Kindes zu geben. Ab ungefähr sieben Jahren eignet sich das Tool hervorragend zur selbstständigen Übung. Der spielerische Rahmen hält die Kinder motiviert und hilft ihnen, ihren Körper schnell besser zu verstehen und gezielt wahrzunehmen.“

Marie Baunach-Schicker

MA. Physiotherapeutin, Physio Praxis Baunach-Schicker, Mainz-Kostheim

Was ist das PelvicTool und wie funktioniert es?

Das PelvicTool von Alonea ist ein nicht-invasives Biofeedback-Trainingsgerät für den Beckenboden. Es besteht aus einem Sitzkissen mit weichem Sensortube und einer App mit spielerischen Übungen. Trainiert wird sitzend und vollständig bekleidet. Die PelvicTool-App zeigt in Echtzeit, ob die Beckenbodenmuskulatur korrekt angespannt oder entspannt wird. Besonders für Kinder ist diese unmittelbare visuelle Rückmeldung wertvoll, da der Beckenboden von aussen nicht sichtbar ist.

Da das Training nicht-invasiv und vollständig bekleidet erfolgt, eignet sich das PelvicTool für alle Altersgruppen und Geschlechter – Therapeutinnen setzen es sowohl bei Kindern als auch bei erwachsenen Frauen und Männern ein.

Erfahrungsbericht zur Anwendung des PelvicTool in der Praxis

Im nachfolgenden Bericht erläutert Frau Baunach-Schicker, MA Physiotherapeutin und Geschäftsführerin der Physio Praxis Baunach-Schicker, den Einsatz des Alonea PelvicTool im Praxisalltag:

«In unserer täglichen Arbeit mit Kindern unterstützt uns das Alonea PelvicTool als wertvolles Hilfsmittel zur Förderung der Körperwahrnehmung und zur Verbesserung der Beckenbodenfunktion. Besonders hilfreich ist die Möglichkeit des neuromuskulären Trainings mittels Biofeedback, das den Kindern auf einfache und spielerische Weise zeigt, ob sie ihre Muskulatur korrekt ansteuern.

Fallbeispiel 1: Siebenjähriges Kind mit Inkontinenz

Ein Beispiel aus unserer Praxis betrifft ein siebenjähriges Kind mit einer Inkontinenzproblematik, das seinen Beckenboden zu Beginn kaum bewusst wahrnehmen konnte. Trotz motivierter Mitarbeit fiel es ihm schwer, die richtigen Muskelgruppen gezielt anzuspannen, da die Kompensation über Bauch und Gesäss im Vordergrund stand.

Durch den Einsatz des PelvicTool konnten wir diese Muster sichtbar machen und schrittweise korrigieren. Das Biofeedback zeigte dem Kind sofort, ob es die richtige Muskulatur ansteuerte – das beschleunigte den Lernprozess deutlich.

Bereits nach wenigen Wochen traten die unwillkürlichen Harnverluste seltener auf – das Kind gewann mehr Sicherheit im Alltag und sein Selbstvertrauen wuchs spürbar.

Die Motivation in der Therapie zu bleiben wurde massgeblich durch die visuelle spielerische Komponente des PelvicTool herbeigeführt und dem Wunsch des Kindes, mehr Punkte in den Spielen zu sammeln.

Fallbeispiel 2: Dreijähriges Kind mit muskulärer Hypotonie

Ein weiteres Beispiel ist ein dreijähriges Kind mit ausgeprägter muskulärer Hypotonie, das Schwierigkeiten hatte, seine Körpermitte zu stabilisieren.

Das Sitzen auf dem PelvicTool ermöglichte ihm und der Therapeutin sowie den Eltern eine klare, gut nachvollziehbare Rückmeldung über den Körperschwerpunkt und die Aktivität des Beckenbodens. Durch kurze, abwechslungsreiche Trainingseinheiten gelang es, die Wahrnehmung zu verbessern und das Kind spielerisch an das gezielte Aktivieren der tiefen Muskulatur heranzuführen.

Die Übungen konnten später in den Alltag übertragen werden, was zu einer besseren Haltung und einem stabileren Bewegungsausmass beitrug.»

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Persönliches Fazit von Frau Baunach-Schicker

«Unsere Erfahrung zeigt, dass das PelvicTool Kindern den Zugang zur Arbeit mit dem Beckenboden erleichtert, Hemmschwellen abbaut und vor allem Spass macht. Die Kombination aus professioneller Begleitung in der Therapie und eigenständigem Training zu Hause fördert schnelle Fortschritte und schafft die Grundlage für nachhaltige Verbesserungen.»

Ergänzend zur Therapie: PelvicTool auch für zu Hause verfügbar

Kinder und Jugendliche mit Funktionsstörungen im Beckenbereich sollten therapeutisch begleitet werden. Das regelmässiige Üben daheim ist wichtig für den Trainingsfortschritt und kann nach Anleitung durch den Physiotherapeuten oder Urotherapeuten unkompliziert zu Hause durchgeführt werden.

Auf Wunsch von Therapeuten und Eltern bieten ausgewählte Vertriebspartner das PelvicTool zur monatlichen Miete an.

Wo gibt es das PelvicTool?

Viele auf Kinder spezialisierte Beckenbodentherapeuten arbeiten bereits mit dem PelvicTool z.B.:

Kinderklinik Bern, Kinderspital Luzern, Ostschweizer Kinderspital St. Gallen

Miete oder Kauf

Einige Alonea-Vertriebspartner bietet nebst dem Verkauf auch eine Vermietung des PelvicTool an.

Schweiz: Parsenn Produkte AG, Küblis, Tel. 081 300 33 33
Deutschland: Beckenbden-Gesundheit.com, Sulzberg, Tel. +49 157 8864 53 79

Beckenboden ganzheitlich betrachten: Wie Osteopathie, Ultraschall und Biofeedback zusammenwirken

Beckenboden ganzheitlich betrachten: Wie Osteopathie, Ultraschall und Biofeedback zusammenwirken

Ein gut funktionierender Beckenboden muss nicht nur kräftig sein. Genauso wichtig ist, dass sich die Muskulatur gezielt anspannen, koordinieren und wieder entspannen lässt. Doch wie erkennt man, ob diese Abläufe richtig funktionieren?

Ein Praxisbericht von Elke Sylvia Vogt, Physiotherapeutin, Heilpraktikerin und Osteopathin in der Praxis KörperRaum™ in Illertissen

In der Praxis KörperRaum™ in Illertissen verbindet das Team aus Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Osteopathen verschiedene diagnostische und therapeutische Verfahren, um die Beckenbodenfunktion bei Frauen und Männern differenziert zu beurteilen.

Neben der ultraschallgestützten Beckenboden- und Bauchwanddiagnostik, klinischen Untersuchungsverfahren und der osteopathischen Befundung kommt dabei auch das Alonea PelvicTool als Bestandteil der funktionellen Beckenbodendiagnostik und des gezielten Trainings zum Einsatz.

Warum Beckenbodentraining nicht nur eine Frage der Kraft ist

Viele Menschen verbinden Beckenbodenbeschwerden zunächst mit einer zu schwachen Muskulatur. Doch nicht immer liegt die Ursache in einer verminderten Muskelkraft.

Aus der therapeutischen Praxis von KörperRaum™ zeigt sich, dass manche Patientinnen und Patienten ihren Beckenboden zwar bewusst anspannen können, jedoch Schwierigkeiten haben, die Muskulatur anschliessend wieder vollständig zu entspannen. Bei anderen ist die Anspannung grundsätzlich möglich, lässt sich aber bei alltäglichen Bewegungen oder körperlicher Belastung nicht ausreichend koordinieren.

Auch das funktionelle Zusammenspiel mit der Atmung, dem Zwerchfell, der Bauchwand und weiteren Körperstrukturen kann für die Beckenbodenfunktion von Bedeutung sein.

Deshalb verfolgt das Team von KörperRaum™ einen klaren Grundsatz: Erst die Funktion verstehen, dann gezielt behandeln und trainieren.

„Wenn Patientinnen und Patienten zum ersten Mal sehen und spüren, wie ihr Beckenboden wirklich arbeitet – im Ultraschall, in der Wahrnehmung und im Biofeedback des PelvicTool – entsteht ein neues Verständnis für den eigenen Körper.“

Elke Sylvia Vogt

Physiotherapeutin / Heilpraktikerin / Osteopathin, KörperRaum™ Vogt

Drei Bausteine für ein besseres Verständnis der Beckenbodenfunktion

Bei KörperRaum™ werden verschiedene diagnostische und therapeutische Verfahren miteinander kombiniert. Ziel ist es, nicht nur einzelne Symptome zu betrachten, sondern mögliche funktionelle Zusammenhänge zwischen Beckenboden, Atmung, Bauchmuskulatur, Haltung und weiteren Körperregionen zu erkennen.

1. Biofeedback mit dem PelvicTool: Anspannung und Entspannung sichtbar machen

Bei KörperRaum™ ist das PelvicTool ein fester Bestandteil der funktionellen Beckenbodendiagnostik. Es unterstützt die Beurteilung der muskulären Ansteuerung, Koordination sowie des Anspannungs- und Entspannungsverhaltens und liefert damit wertvolle Informationen für die individuelle Therapie- und Trainingsplanung. Auch Veränderungen im Trainingsverlauf lassen sich anhand der Biofeedback-Signale nachvollziehen.

Das PelvicTool misst jedoch keine isolierte Muskelkraft und ersetzt keine klinische Untersuchung.

2. Ultraschall und klinische Untersuchung: Beckenbodenfunktion differenziert beurteilen

Während das Alonea PelvicTool Druckveränderungen als Biofeedbacksignal sichtbar macht, liefert der Ultraschall bildgebende Informationen über anatomische Strukturen und funktionelle Abläufe.

Bei KörperRaum™ ist die ultraschallgestützte Beckenbodenfunktionsdiagnostik ein wichtiger Bestandteil der Untersuchung bei Frauen und Männern. Sie ermöglicht es, Bewegungen sowie das Anspannungs- und Entspannungsverhalten des Beckenbodens sichtbar zu machen und die muskuläre Ansteuerung funktionell zu beurteilen.

Ergänzend untersucht das Team im Rahmen der sonografischen Bauchwanddiagnostik die Bauchmuskulatur, insbesondere die Linea alba, eine mögliche Rektusdiastase sowie das funktionelle Verhalten der Bauchwand unter Belastung. Dadurch können auch mögliche funktionelle Zusammenhänge zwischen Bauchwand und Beckenboden in die weitere Therapieplanung einbezogen werden.

Weitere wichtige Informationen können manuelle Untersuchungsverfahren liefern. Je nach Beschwerdebild und individueller Fragestellung ermöglichen die vaginale Palpation bei Frauen sowie die rektale Palpation bei Frauen und Männern eine ergänzende Beurteilung von Muskelspannung, Kontraktionsfähigkeit, Entspannungsverhalten, möglichen Schmerzpunkten und der Koordination der Beckenbodenmuskulatur. Diese intimen Untersuchungen erfolgen ausschliesslich nach entsprechender Aufklärung und ausdrücklicher Einwilligung.

Aus Sicht des Teams von KörperRaum™ liegt der besondere Nutzen in der Kombination verschiedener Untersuchungsverfahren. Ultraschall, klinische Untersuchung und PelvicTool-Biofeedback erfassen unterschiedliche Aspekte der Beckenbodenfunktion und ergänzen sich zu einer differenzierten funktionellen Beurteilung. Diese bildet eine wichtige Grundlage für eine individuell abgestimmte Therapie und ein gezieltes Beckenbodentraining.

3. Osteopathie und intravaginale Osteopathie: Funktionelle Zusammenhänge erkennen und gezielt behandeln

Die osteopathische Untersuchung bei KörperRaum™ betrachtet den Beckenboden nicht isoliert, sondern berücksichtigt mögliche funktionelle Wechselwirkungen mit dem Becken, der Wirbelsäule, dem Zwerchfell, der Atmung und den umgebenden Gewebestrukturen.

Zum therapeutischen Konzept von KörperRaum gehört auch die intravaginale Osteopathie. Sie ermöglicht eine gezielte manuelle Untersuchung und Behandlung bestimmter Beckenbodenstrukturen, beispielsweise bei schmerzhaften Muskelspannungen, Narbenbeschwerden nach Geburtsverletzungen oder funktionellen Einschränkungen.

Dabei steht nicht allein die Behandlung einzelner Symptome im Vordergrund, sondern das Verständnis möglicher funktioneller Zusammenhänge und deren Bedeutung für die individuellen Beschwerden.

Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse entscheidet das Team, welche therapeutischen Massnahmen im jeweiligen Fall sinnvoll sein können. Intime Untersuchungen und Behandlungen erfolgen ausschliesslich nach entsprechender Aufklärung und ausdrücklicher Einwilligung. 

Beckenbodenbeschwerden betreffen Frauen und Männer

Die funktionelle Beckenbodendiagnostik bei KörperRaum™ richtet sich ausdrücklich an Frauen und Männer.

Bei Frauen stehen beispielsweise Beschwerden nach Schwangerschaft und Geburt, Harninkontinenz, Senkungsbeschwerden, Schmerzen im Beckenbereich sowie Schwierigkeiten bei der gezielten Anspannung oder Entspannung der Beckenbodenmuskulatur im Vordergrund.

Bei Männern kann eine funktionelle Beckenbodenuntersuchung unter anderem bei chronischen Beckenschmerzen (Chronic Pelvic Pain Syndrome, CPPS), Damm- und Leistenschmerzen, Erektionsstörungen, Harninkontinenz sowie Beschwerden nach Prostataoperationen sinnvoll sein. Auch bei Schwierigkeiten mit der bewussten Ansteuerung oder Entspannung des Beckenbodens
können funktionelle Auffälligkeiten eine Rolle spielen.

Welche diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen, entscheidet das Team von KörperRaum™ individuell anhand der Beschwerden, der Anamnese und der jeweiligen klinischen Fragestellung.

Fazit: Erst verstehen, dann gezielt trainieren

Das Behandlungskonzept von KörperRaum™ verbindet verschiedene diagnostische und therapeutische Verfahren, um die Beckenbodenfunktion differenziert zu beurteilen und mögliche funktionelle Zusammenhänge sowie individuelle Beschwerdeursachen besser zu verstehen.

Die ultraschallgestützte Beckenboden- und Bauchwanddiagnostik, die vaginale und gegebenenfalls rektale Palpation sowie das Alonea PelvicTool-Biofeedback liefern unterschiedliche, sich ergänzende Informationen. Die osteopathische Untersuchung erweitert den Blick auf mögliche funktionelle Zusammenhänge mit weiteren Körperregionen.

Auf Grundlage der erhobenen Befunde können Therapie und Beckenbodentraining individuell abgestimmt werden.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Konzepts ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Nach eigenen Angaben kooperiert KörperRaum™ unter anderem mit dem Beckenbodenzentrum der Universitätsfrauenklinik Ulm im Bereich der Pessartherapie.

Der zentrale Gedanke: Erst die Funktion verstehen, dann gezielt behandeln und trainieren.

Kontakt

KörperRaum™ Vogt

Praxis für Osteopathie, Naturheilkunde & Physiotherapie
Hauptstrasse 17 – 89257 Illertissen

www.koerper-raum.de

Telefon: 07303.901594
Instagram: @osteopathie.illertissen

Beckenboden-Osteopathie in der Praxis KörperRaum
Beckenboden-Frau
Beckenboden-Diagnostik KörperRaum

«Beckenbodenbeschwerden bei Männern beginnen oft viel früher, als viele denken – und nicht erst mit Prostataproblemen oder zunehmendem Alter. Rückenschmerzen, Spannungen in der Leiste, Hüftbeschwerden oder Veränderungen der sexuellen Funktion können erste Hinweise auf eine gestörte Beckenbodenfunktion sein. Deshalb ist es wichtig, auch bei Männern die Zusammenhänge zwischen Atmung, körperlicher Belastung und Muskelspannung zu betrachten und die Wahrnehmung des Beckenbodens gezielt zu fördern.»

Ralf Vogt MSc., DO

Physiotherapeut / Heilpraktiker / Osteopath, KörperRaum™ Vogt

Praxis KörperRaumin Illertissen
Praxis KörperRaum, Illertissen
OsteopathieWelt

Unterstützt Sie bei der Wahrnehmung, Kontrolle und Stärkung des Beckenbodens: PelvicTool

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Einfaches und effektives Beckenbodentraining.

NEU: Beckenboden-Trainingsgerät PelvicTool mieten

NEU: Beckenboden-Trainingsgerät PelvicTool mieten


Sie möchten das Beckenboden-Trainingsgerät PelvicTool Home & Sport vor dem Kauf testen? Einige unserer Vertriebspartner bieten neu nebst dem Verkauf auch eine Vermietung an.

Haben Sie das PelvicTool in einem Fitnessstudio, bei Ihrer Physiotherapeutin, Ihrem Urologen oder im Rückbildungskurs kennengelernt und möchten es nun in Ruhe zuhause testen? Kein Problem! Sie können das PelvicTool ganz unkompliziert bei einem unserer Alonea-Vertriebspartner mieten und es erst ausprobieren, bevor Sie sich für einen Kauf entscheiden.

 

Wichtig: Beckenbodenmuskulatur regelmässig trainieren

 

Beckenbodentherapie medbase

«Um eine langfristige Verbesserung zu erzielen und zu erhalten, muss das Beckenbodentraining für immer in den Alltag integriert werden.» Susanne Egli, Physiotherapeutin, Medbase Winterthur, Brunngasse

 

 

Wenn Sie ein Beckenboden-Trainingsgerät mieten möchten oder über Anschaffung eines Beckenbodentrainers nachdenken, sollten Sie wissen, dass die Beckenbodenmuskulatur – wie jeder andere Muskel – kontinuierlich und regelmässig trainiert werden muss, um langfristige Erfolge zu sichern. Das PelvicTool unterstützt Sie dabei optimal, denn es ermöglicht ein effektives und komfortables Training. Ihre Fortschritte behalten Sie dabei ganz einfach über die App im Blick. Der gepolsterte Sitz und der weiche Sensortube garantieren zudem ein schmerzfreies Training. Genauso wichtig: Dank der einfachen Handhabung lässt sich das PelvicTool mühelos in den Alltag integrieren. Kein Umziehen, kein Einführen – der Zeitaufwand ist minimal. Bereits mit nur 5 Minuten Training, 3-mal pro Woche, stärken Sie Ihre Beckenbodenmuskulatur effektiv.

Eine Investition in die Gesundheit und das Wohlbefinden, das sich lohnt – für die ganze Familie!

Beckenbodentrainer-Miete in der Schweiz: Parsenn Produkte AG

 

Die Parsenn Produkte AG bietet den Kundinnen und Kunden zwei Möglichkeiten an: Entweder kann das PelvicTool Home & Sport zu einem günstigen Mietpreis von nur *CHF55.00 (exkl. MwSt., zuzüglich Porto) monatlich gemietet werden oder der Beckenbodentrainer wird direkt im Webshop der Firma gekauft. Das Mietangebot gilt ausschliesslich für Adressaten mit Sitz in der Schweiz.

*Preisänderungen vorbehalten. Die aktuellen Konditionen finden Sie direkt auf der Website der Firma:

Parsenn Produkte

Parsenn Produkte AG, Chlus 13, 7240 Küblis, Tel. 081 300 33 33, parsenn-produkte.ch

Vermietung in Deutschland und Österreich: Beckenboden-Gesundheit.com

 

Die Firma Beckenboden-Gesundheit.com spezialisiert sich auf die Unterstützung und Informationsverbreitung zur Gesundheit der Beckenbodenmuskulatur. Beckenboden-Gesundheit.com bietet das Alonea PelvicTool zum Kauf und zur Miete an. Bei späterem Kauf werden Mietzahlungen auf den Kaufpreis angerechnet. Das Mietangebot gilt ausschliesslich für Adressaten mit Sitz in Deutschland und Österreich

Die Konditionen finden Sie direkt auf der Website der Firma:

Beckenboden-Gesundheit

Beckenboden-Gesundheit.com, Sulzberg, Tel. +49 157 8864 53 79

Beckenbodentrainer Alonea PelvicTool – persönliche Erfahrung

Beckenbodentrainer Alonea PelvicTool – persönliche Erfahrung

Während eines Klinikaufenthalts zur Rehabilitation lernte eine Patientin mit Blasenschwäche und komplexen Rückenproblemen das Beckenboden-Trainingsgerät PelvicTool von Alonea kennen. In ihrem Erfahrungsbericht schildert sie, wie ihr die Kombination aus visueller Rückmeldung und individueller Kalibrierung geholfen hat, die Beckenbodenmuskulatur gezielter zu steuern.

„Ich habe das PelvicTool in der Reha kennengelernt und gute Erfahrungen damit gemacht. Deshalb nutze ich es heute zu Hause weiter.“

Susanne S.

Blasenschwäche, Beckeninstabilität und Rückenschmerzen treten häufig gemeinsam auf – besonders dann, wenn der Körper durch Krankheit, längere Immobilisation oder nicht vertragene Therapien geschwächt wurde. In solchen Situationen ist es oft schwierig, den Beckenboden gezielt zu trainieren, ohne andere Strukturen zu überfordern.

Eine Kundin – Frau Susanne S. –  schildert hier ihre persönliche Erfahrung und beschreibt, wie sie mit dem Beckenbodentrainer PelvicTool vom Schweizer Medtechunternehmen Alonea zum ersten Mal das Gefühl hatte, ihren Beckenboden gezielt ansteuern zu können.

Erste Begegnung mit dem Alonea PelvicTool in der Reha

Während ihrer Reha in der Kurparkklinik Bad Kissingen nahm die Kundin an einem Beckenbodenseminar teil. Neben klassischer Beckenbodengymnastik in der Gruppe wurde dort auch das Alonea PelvicTool Home & Sport vorgestellt. Es handelt sich um ein nicht-invasives Trainingsgerät mit Biofeedback, das die Aktivität der Beckenbodenmuskulatur misst und über eine App sichtbar macht. So sehen Trainierende direkt auf dem Handy, ob und wie stark sie die Beckenbodenmuskulatur anspannen oder entspannen.

Nach einer Einführung durch die Physiotherapie konnten Patientinnen selbstständig und ohne feste Termine mit dem Gerät trainieren.

Dazu Frau S.: „Ich habe das Angebot gleich genutzt und das Gerät ausprobiert. Das Training war überraschend kurzweilig – und hat sofort meinen Ehrgeiz geweckt.“

Gerade die Koordinationsübungen empfand sie anfangs als extrem anspruchsvoll. Statt einer kontrollierten Bewegung verlief die Anzeige zunächst zickzackförmig auf und ab. Diese direkte Rückmeldung machte ihr jedoch deutlich, wie schwierig es für sie war, den Beckenboden gezielt anzusteuern und zu kontrollieren.

Regelmässiges Training und spürbare Fortschritte

Frau S. begann daraufhin, regelmässig zwei- bis dreimal pro Woche mit dem Alonea PelvicTool zu trainieren.

Mit der Zeit lernte sie, die Beckenbodenmuskulatur gezielter zu steuern. Die Übungen konnten schrittweise gesteigert werden, ohne Überforderung.

Diese Punkte haben für die Kundin den Unterschied gemacht:

  • In der PelvicTool-App ist gut nachvollziehbar, welche Übungen gemacht wurden und wie sich das Training entwickelt. Man sieht direkt, wann der Beckenboden angespannt oder wieder entspannt ist.
  • Zu Beginn jedes Trainings wird der aktuelle Zustand berücksichtigt. Die Übungen passen sich daran an, sodass das Training weder zu leicht noch zu anstrengend ist.
  • Das Training mit dem Beckenbodentrainer ist nicht invasiv, erfolgt bekleidet und lässt sich unkompliziert in den Alltag integrieren.

Ausgangssituation vor der Reha

Vor der Reha kam es bei Frau S. krankheitsbedingt zu einem starken Muskelabbau durch wochenlanges Liegen und nicht vertragene Therapien. Eine zuvor latente Beckenbodenschwäche verstärkte sich deutlich. Nachts war mindestens ein Toilettengang notwendig, teils mit Wecker nach vier Stunden Schlaf. Die Schlafqualität war stark beeinträchtigt.

Zusätzlich bestanden massive Rückenprobleme und eine ausgeprägte Beckeninstabilität. Schon kleine Fehlbewegungen führten zu sichtbaren Schiefstellungen.

Situation am Ende des Aufenthalts in der Reha-Klinik

Am Ende der Reha zeigte sich bei Frau S. eine klare Verbesserung:

  • Durchschlafen war wieder möglich

  • die extreme Beckeninstabilität war kein Thema mehr

  • Rückenschmerzen hatten sich gebessert

Rückkehr in den Alltag 

Nach dem Aufenthalt in der Reha-Klinik setzte Frau S. die empfohlenen Massnahmen konsequent fort, darunter zwei mal wöchentlich Gerätetraining, wöchentliches Schwimmen, Krankengymnastik mit Eigenübungen, Tai Chi Acht Brokate sowie Beckenbodenübungen. Da das Alonea PelvicTool in ihrer Region jedoch nicht verfügbar war, erfolgte das Beckenbodentraining ausschliesslich ohne Gerät.

    Obwohl Frau S. sehr konsequent trainierte, kam es im weiteren Verlauf zu einer zunächst langsamen, dann drastischen Verschlechterung der Stabilität von Beckenboden, Becken und Rücken.

    „Mein Physiotherapeut erklärte mir, dass sich der Beckenboden in vielen Fällen auch ohne Gerät gut stabilisieren lässt. Deshalb habe ich die gezeigten Übungen sehr engagiert umgesetzt. Bei mir zeigte sich jedoch, dass dadurch meine Rückenprobleme erneut getriggert und deutlich verstärkt wurden.

    Mein persönliches Problem ist, dass bei mir mehrere Beschwerdebereiche in einem sehr sensiblen Gleichgewicht stehen: Die Arthrose im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule bessert sich durch Aufrichtung, gleichzeitig werden die Bandscheibenprobleme bei L5/S1 genau durch diese Aufrichtung und zu starke Anspannung des Beckenbodens wieder ausgelöst.“

    Beckenbodentraining zu Hause – warum Frau S. sich für das PelvicTool entschied

    Aufgrund ihrer positiven Erfahrungen während der Reha entschloss sich Frau S., den Beckenbodentrainer PelvicTool Home & Sport privat anzuschaffen. So kann sie auch zu Hause in einer Weise weitertrainieren, die sie bereits in der Reha als gut verträglich und wirksam erlebt hatte.

    Rückblickend sagt sie dazu:
    „Der Preis ist für eine Einzelperson nicht niedrig, und in meiner Region war das Gerät in Physiotherapie-Praxen nicht verfügbar. Für mich war es dennoch eine bewusste Entscheidung – eine Investition in ein Training, von dem ich mir viel verspreche.“

    Den entscheidenden Vorteil des Trainings mit dem PelvicTool sieht Frau S. in der individuellen Kalibrierung zu Beginn jeder Einheit. Unabhängig vom jeweiligen Tageszustand trainiert sie damit stets im passenden Belastungsbereich – ohne Überforderung und ohne Reizung der Bandscheiben.

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    Fazit

    Diese Alonea PelvicTool Erfahrung zeigt, dass Beckenbodentraining nicht für alle Menschen gleich funktioniert. Gerade bei komplexen Beschwerdebildern kann eine objektive Rückmeldung zur Muskelaktivität helfen, das Training sicherer und gezielter umzusetzen, ohne sich zu überfordern.