Beckenbodentrainer Alonea PelvicTool – persönliche Erfahrung

Beckenbodentrainer Alonea PelvicTool – persönliche Erfahrung

Während eines Klinikaufenthalts zur Rehabilitation lernte eine Patientin mit Blasenschwäche und komplexen Rückenproblemen das Beckenboden-Trainingsgerät PelvicTool von Alonea kennen. In ihrem Erfahrungsbericht schildert sie, wie ihr die Kombination aus visueller Rückmeldung und individueller Kalibrierung geholfen hat, die Beckenbodenmuskulatur gezielter zu steuern.

Blasenschwäche, Beckeninstabilität und Rückenschmerzen treten häufig gemeinsam auf – besonders dann, wenn der Körper durch Krankheit, längere Immobilisation oder nicht vertragene Therapien geschwächt wurde. In solchen Situationen ist es oft schwierig, den Beckenboden gezielt zu trainieren, ohne andere Strukturen zu überfordern.

Eine Kundin – Frau Susanne S. –  schildert hier ihre persönliche Erfahrung und beschreibt, wie sie mit dem Beckenbodentrainer PelvicTool vom Schweizer Medtechunternehmen Alonea zum ersten Mal das Gefühl hatte, ihren Beckenboden gezielt ansteuern zu können.

Erste Begegnung mit dem Alonea PelvicTool in der Reha

Während ihrer Reha in der Kurparkklinik Bad Kissingen nahm die Kundin an einem Beckenbodenseminar teil. Neben klassischer Beckenbodengymnastik in der Gruppe wurde dort auch das Alonea PelvicTool Home & Sport vorgestellt. Es handelt sich um ein nicht-invasives Trainingsgerät mit Biofeedback, das die Aktivität der Beckenbodenmuskulatur misst und über eine App sichtbar macht. So sehen Trainierende direkt auf dem Handy, ob und wie stark sie die Beckenbodenmuskulatur anspannen oder entspannen.

Nach einer Einführung durch die Physiotherapie konnten Patientinnen selbstständig und ohne feste Termine mit dem Gerät trainieren.

Dazu Frau S.: „Ich habe das Angebot gleich genutzt und das Gerät ausprobiert. Das Training war überraschend kurzweilig – und hat sofort meinen Ehrgeiz geweckt.“

Gerade die Koordinationsübungen empfand sie anfangs als extrem anspruchsvoll. Statt einer kontrollierten Bewegung verlief die Anzeige zunächst zickzackförmig auf und ab. Diese direkte Rückmeldung machte ihr jedoch deutlich, wie schwierig es für sie war, den Beckenboden gezielt anzusteuern und zu kontrollieren.

„Ich habe das PelvicTool in der Reha kennengelernt und gute Erfahrungen damit gemacht. Deshalb nutze ich es heute zu Hause weiter.“

Susanne S.

Regelmässiges Training und spürbare Fortschritte

Frau S. begann daraufhin, regelmässig zwei- bis dreimal pro Woche mit dem Alonea PelvicTool zu trainieren.

Mit der Zeit lernte sie, die Beckenbodenmuskulatur gezielter zu steuern. Die Übungen konnten schrittweise gesteigert werden, ohne Überforderung.

Diese Punkte haben für die Kundin den Unterschied gemacht:

  • In der PelvicTool-App ist gut nachvollziehbar, welche Übungen gemacht wurden und wie sich das Training entwickelt. Man sieht direkt, wann der Beckenboden angespannt oder wieder entspannt ist.
  • Zu Beginn jedes Trainings wird der aktuelle Zustand berücksichtigt. Die Übungen passen sich daran an, sodass das Training weder zu leicht noch zu anstrengend ist.
  • Das Training mit dem Beckenbodentrainer ist nicht invasiv, erfolgt bekleidet und lässt sich unkompliziert in den Alltag integrieren.

Ausgangssituation vor der Reha

Vor der Reha kam es bei Frau S. krankheitsbedingt zu einem starken Muskelabbau durch wochenlanges Liegen und nicht vertragene Therapien. Eine zuvor latente Beckenbodenschwäche verstärkte sich deutlich. Nachts war mindestens ein Toilettengang notwendig, teils mit Wecker nach vier Stunden Schlaf. Die Schlafqualität war stark beeinträchtigt.

Zusätzlich bestanden massive Rückenprobleme und eine ausgeprägte Beckeninstabilität. Schon kleine Fehlbewegungen führten zu sichtbaren Schiefstellungen.

Situation am Ende des Aufenthalts in der Reha-Klinik

Am Ende der Reha zeigte sich bei Frau S. eine klare Verbesserung:

  • Durchschlafen war wieder möglich

  • die extreme Beckeninstabilität war kein Thema mehr

  • Rückenschmerzen hatten sich gebessert

Rückkehr in den Alltag 

Nach dem Aufenthalt in der Reha-Klinik setzte Frau S. die empfohlenen Massnahmen konsequent fort, darunter zwei mal wöchentlich Gerätetraining, wöchentliches Schwimmen, Krankengymnastik mit Eigenübungen, Tai Chi Acht Brokate sowie Beckenbodenübungen. Da das Alonea PelvicTool in ihrer Region jedoch nicht verfügbar war, erfolgte das Beckenbodentraining ausschliesslich ohne Gerät.

    Obwohl Frau S. sehr konsequent trainierte, kam es im weiteren Verlauf zu einer zunächst langsamen, dann drastischen Verschlechterung der Stabilität von Beckenboden, Becken und Rücken.

    „Mein Physiotherapeut erklärte mir, dass sich der Beckenboden in vielen Fällen auch ohne Gerät gut stabilisieren lässt. Deshalb habe ich die gezeigten Übungen sehr engagiert umgesetzt. Bei mir zeigte sich jedoch, dass dadurch meine Rückenprobleme erneut getriggert und deutlich verstärkt wurden.

    Mein persönliches Problem ist, dass bei mir mehrere Beschwerdebereiche in einem sehr sensiblen Gleichgewicht stehen: Die Arthrose im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule bessert sich durch Aufrichtung, gleichzeitig werden die Bandscheibenprobleme bei L5/S1 genau durch diese Aufrichtung und zu starke Anspannung des Beckenbodens wieder ausgelöst.“

    Beckenbodentraining zu Hause – warum Frau S. sich für das PelvicTool entschied

    Aufgrund ihrer positiven Erfahrungen während der Reha entschloss sich Frau S., den Beckenbodentrainer PelvicTool Home & Sport privat anzuschaffen. So kann sie auch zu Hause in einer Weise weitertrainieren, die sie bereits in der Reha als gut verträglich und wirksam erlebt hatte.

    Rückblickend sagt sie dazu:
    „Der Preis ist für eine Einzelperson nicht niedrig, und in meiner Region war das Gerät in Physiotherapie-Praxen nicht verfügbar. Für mich war es dennoch eine bewusste Entscheidung – eine Investition in ein Training, von dem ich mir viel verspreche.“

    Den entscheidenden Vorteil des Trainings mit dem PelvicTool sieht Frau S. in der individuellen Kalibrierung zu Beginn jeder Einheit. Unabhängig vom jeweiligen Tageszustand trainiert sie damit stets im passenden Belastungsbereich – ohne Überforderung und ohne Reizung der Bandscheiben.

    Erfahrung Beckenbodentrainer
    Beckenboden trainieren mit dem PelvicTool von Alonea
    Beckenbodentrainer PelvicTool Frauen Maenner Stuhl
    Beckenbodentrainer PelvicTool Alonea Frau
    Fortschrittskontrolle PelvicTool
    Beckenbodentrainings-App
    Beckenbodentrainer PelvicTool Frauen Maenner Stuhl

    Fazit

    Diese Alonea PelvicTool Erfahrung zeigt, dass Beckenbodentraining nicht für alle Menschen gleich funktioniert. Gerade bei komplexen Beschwerdebildern kann eine objektive Rückmeldung zur Muskelaktivität helfen, das Training sicherer und gezielter umzusetzen, ohne sich zu überfordern. 

    Blasenschwäche beim Sport: Was tun?

    Blasenschwäche beim Sport: Was tun?

     


    Inkontinenz beim Sport: Die unterschätzte Rolle des Beckenbodens

    Sport ist für einen gesunden Lebensstil unverzichtbar dass er Inkontinenz hervorrufen kann gilt allerdings als Tabuthema. Davon betroffen sind nicht nur Frauen und ältere Semester, junge Athleten beiderlei Geschlechts haben ebenso damit zu kämpfen. Vor allem die Harninkontinenz tritt bei vielen Sportarten auf und beeinträchtigt nicht nur das Leistungsvermögen, sondern auch das tägliche Leben. Ein geeignetes Beckenbodentraining mit einem modernen Beckenbodentrainingsgerät schafft Abhilfe, beugt einer angehenden Inkontinenz vor und erhöht die Lebensqualität.

     

    Tabuthema Harninkontinenz bei Sportlerinnen

    Harninkontinenz ist nur für Frauen nach Geburt oder Menopause ein Thema? Weit gefehlt. Sportmedizinern haben festgestellt, dass unkontrollierter Harnabgang durch sportliche Belastung weiter verbreitet ist als man gemeinhin denkt. Studien zeigen, dass vor allem das weibliche Geschlecht bei vielen Sportarten mit Belastungsinkontinenz (früher als Stressinkontinenz bezeichnet) zu kämpfen hat. Die Werte sind geradezu erschreckend: Bei Frauen mittleren Alters kommt die Harninkontinenz mit einer Häufigkeit von 30 % vor, bei regelmässiger sportlicher Betätigung steigt sie auf über 47 %, und im Alter gehen die Werte munter noch weiter nach oben.

     

    Frauen leiden besonders oft an Inkontinenz

    Frauen sind deutlich häufiger als Männer mit Inkontinenz gestraft. Das liegt vor allem an Schwangerschaften, bei denen das Ungeborene mit zunehmendem Gewicht auf der Innenauskleidung des Beckenbodens lastet. Insbesondere vaginale Geburten und zunehmendes Alter schwächen die Beckenbodenmuskulatur, welche für die Kontrolle von Stuhlgang und Harnlösen wichtig ist.

    Sport ist zwar gesund, kommt dann aber oft als zusätzlicher Auslöser von Harninkontinenz und auch Stuhlinkontinenz hinzu. Ebenso wirken sich Kontrazeptiva, Rauchen und Übergewicht negativ auf die Stabilität des Beckenbodens aus.

     

    Wieso ist ein gut trainierter Beckenboden so wichtig?

    Der Beckenboden bildet den natürlichen Abschluss des Bauchraumes nach unten, während er oben vom Zwerchfell, vorne und seitlich von der Bauchmuskulatur und hinten von der Wirbelsäule begrenzt wird. Im Gegensatz zu einem Sixpack sieht man ihn nicht – wohl einer der Gründe, warum man auf Beckenbodentraining weniger Wert legt.

    Dabei sind die Beckenbodenmuskeln nicht nur wichtig für eine gerade Körperhaltung (die im Sport eine grosse Rolle spielt), sondern auch für die Funktionalität von Harnblase und Enddarm, bei Frauen der Vagina, bei Männern der Prostata. Beeinträchtigungen führen zu Harninkontinenz, Stuhlinkontinenz und einer verminderten Empfindungsfähigkeit beim Sex.

    Beckenboden Frau

    Warum belastet Sport die Beckenbodenmuskulatur?

    Der aufrechte Gang war in der Evolution nicht vorgesehen. Hände frei führt dazu, dass unsere Baucheingeweide mit ihrem gesamten Gewicht auf Lendenwirbelsäule und Beckenboden und damit auf der Beckenbodenmuskulatur lasten. Das Ergebnis sind Zivilisationskrankheiten wie Rückenbeschwerden und Inkontinenz. Sport kann diese Beschwerden weiter verschlimmern. Wie kommt das?

    • Ruckartige Bewegungen sind bei vielen Sportarten normal. Herumspringen und schnelles Stoppen verstärken die mechanische Belastung und Muskeldehnung im Becken erheblich.
    • Die Bauchpresse kommt bei vielen sportlichen Aktivitäten hinzu. Damit bezeichnet man das Anspannen von Bauchmuskeln und Zwerchfell, was den Druck auf die Bauchorgane und damit auch auf den Beckenboden weiter erhöht.
    • Wir laufen falsch, zumindest aus funktionell-anatomischer Sicht: In der Evolution hat sich der Mensch zu einem Hetzjäger entwickelt, der stundenlang rennen kann. Allerdings federnd auf Zehen und Ballen und nicht wie wir auf der wenig elastisch gelagerten Ferse, die jeden Stoss ungefiltert an den Körper weitergibt.
    • Ständige Belastung der Beckenbodenmuskulatur dehnt und schwächt diese. Das wirkt sich auf die Schliessfähigkeit des Enddarms und vor allem des Blasenmuskels aus und führt zu Harninkontinenz und/oder Stuhlinkontinenz.

    Leistungssport verschlimmert die Beschwerden bei Harninkontinenz

    Harninkontinenz ist bei Frauen im Leistungssport besonders hoch. Über alle Sportarten hinweg fanden Metastudien eine durchschnittliche Häufigkeit von 25,9 %, davon erwiesen sich 20,7 % als Belastungsinkontinenz. Extrem hoch lag der Wert bei Volleyball (75,6 %) und Trampolinspringen (80 %).

    Bereits bei leichter sportlicher Betätigung geht man von einer Prävalenz von 5,6 % aus. Schwimmen entspricht am ehesten unserer vormals vierbeinigen natürlichen Körperhaltung und belastet die Beckenbodenmuskulatur am wenigsten.

    Die Beeinträchtigung des Beckenbodens fällt je nach Sportart unterschiedlich aus:

    • geringe Belastung: Golf, Schwimmen, Laufen, Diskus- und Speerwerfen
    • mässige Belastung: Skilanglauf, Hockey, Tennis, Badminton, Baseball
    • starke Belastung: Sportgymnastik, Ballett, Aerobic, Trampolinspringen, Judo, Fussball, Basketball, Handball, Volleyball

    Nicht zu vergessen: Die meisten Studien befassen sich mit aktiven Sportlerinnen, also solchen jungen und mittleren Alters. Dabei steigt die Häufigkeit einer Harninkontinenz mit dem Alter deutlich an – mit oder ohne sportliche Betätigung.

     

    Was ist mit Harninkontinenz bei männlichen Athleten und Stuhlinkontinenz?

    Zu sportbedingter Inkontinenz bei Männern gibt es kaum Studien – aktuell sind es gerade einmal ein rundes Dutzend. Zumindest zeigen sie, dass Harninkontinenz kein ausschliessliches Problem weiblicher Athletinnen ist und für männliche Sportler vermutlich ein noch grösseres Tabu darstellt.

    Noch sparsamer sind die Befunde bei Stuhlinkontinenz – hier gibt es nur episodische Berichte. Da die Schwächung der Beckenbodenmuskulatur aber auch die Haltemechanismen des Darms beeinträchtigt dürfte hier die Dunkelziffer höher sein als die kargen Berichte schliessen lassen.

     

     

    Wie häufig ist eine Harninkontinenz im Sport?

    Harninkontinenz ist bei Athleten weiter verbreitet als man denkt. Ein paar Zahlen:

    • Leistungssportlerinnen leiden rund fünfmal so häufig an Harninkontinenz wie ihre männlichen Kollegen. Eine dieser Studien spricht von 45,1 % der Frauen, aber nur 14,7 % der Männer.
    • Belastungsinkontinenz macht dabei 59,9 % der Fälle aus.
    • Als mittelschwer bis schwer einzustufen sind 30,9 % der Fälle von Harninkontinenz.
    • Von den Probandinnen vermelden einen Harnverlust
      • 22,7 % während des Trainings
      • 40,5 % beim Springen
      • 19,6 % beim Laufen
      • 20,2 % bei anderen Betätigungen

    Abhilfe bei sportbedingter Inkontinenz: Beckenbodentraining

    Vor allem im Leistungssport gilt das Beckenbodentraining als beste Option für die Behandlung der Harninkontinenz. Eine gestärkte und gut trainierte Beckenbodenmuskulatur bessert nicht nur aktuelle Beschwerden mit Inkontinenz, sondern beugt auch altersbedingten Verschlimmerungen vor. Ebenso bewährt haben sich die Übungen bei weniger anstrengenden Sportarten.

    Mit einem modernen Beckenbodentrainingsgerät wie dem PelvicTool von Alonea ist das Training so leicht wie nie zu vor: Sie können sich in lockerer Sportbekleidung auf das Gerät setzen und mittels einer App auf Smartphone oder Tablet das Anspannen und Lockern der Muskeln im Beckenboden live mitverfolgen. Die intimfreie Anwendung ermöglicht sogar das Training in Gruppen, etwa in der Physiotherapie – zusammen macht Sport immer mehr Spass als alleine, und das gilt auch für das Beckenbodentraining!

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    Quellen, Links und weiterführende Literatur

    Osteopathische Behandlung des Beckenbodens

    Osteopathische Behandlung des Beckenbodens

    In ihrer Praxis für Osteopathie & Naturheilkunde in Ulm bieten Claudia Linner und ihr Team ein ganzheitliches Behandlungskonzept für Beschwerden von Körper und Organen. Im Bereich des Beckenbodens arbeiten sie mit ergänzenden Methoden wie dem PelvicTool, das ihre osteopathische Behandlung unterstützt.

    Der Beckenboden als tragendes System des Körpers

    Der Beckenboden bildet das Fundament des unteren Rumpfes und besteht aus einem komplexen Zusammenspiel von Muskulatur, Bändern und Bindegewebe. Diese Schichten spannen sich wie eine tragende Hängematte zwischen Becken und Wirbelsäule auf und übernehmen zentrale Aufgaben für Stabilität, Kontinenz und die Position der inneren Organe. Funktionell lässt sich dieses System in mehrere Bereiche gliedern.

    Im vorderen Abschnitt finden sich die Strukturen, die die Blasenentleerung kontrollieren: Bei Frauen umgeben die Muskeln den Eingang der Harnröhre und die Vagina, bei Männern stabilisieren sie die Prostata und die Harnröhre und tragen damit wesentlich zur Kontinenz bei. Der mittlere Bereich umfasst die Muskulatur rund um den Anus, die für die präzise Steuerung der Darmentleerung verantwortlich ist. Der hintere Abschnitt verbindet Steissbein und Kreuzbein über Muskel- und Faszienzüge mit der übrigen Beckenbodenmuskulatur und sorgt für zusätzliche Stabilität.

    Störungen in einem dieser Bereiche können bei Frauen wie Männern zu funktionellen Einschränkungen führen – etwa zu Blasenschwäche, Stuhlinkontinenz, Schmerzen oder einem Gefühl von Instabilität. Ein gut funktionierender Beckenboden ist daher entscheidend für Wohlbefinden und Lebensqualität.

    Osteopathie und Beckenboden: Warum die ganzheitliche Behandlung entscheidend ist

    Eine osteopathische Behandlung des Beckenbodens setzt weit früher an als bei der lokalen Muskulatur. Da der Beckenboden funktionell in das gesamte lumbopelvine System eingebettet ist, beeinflussen ihn zahlreiche Strukturen: die Wirbelsäule, das Iliosakralgelenk, die Hüftmuskulatur, das Zwerchfell sowie viszerale und fasziale Verbindungen im kleinen Becken. Einschränkungen oder Spannungsasymmetrien in diesen Bereichen können die Beckenbodenfunktion erheblich beeinträchtigen – selbst wenn die Muskulatur an sich intakt ist.

    Hier setzt die Osteopathie an: Durch die Beurteilung von Beweglichkeit, Gewebespannung, Durchblutung und nervaler Versorgung lassen sich funktionelle Störungen erkennen, die häufig zu Inkontinenz, Schmerzen oder einer verminderten Ansteuerbarkeit des Beckenbodens beitragen. Ziel ist es, die beteiligten Strukturen wieder in ein harmonisches Zusammenspiel zu bringen – etwa durch die Mobilisation von Sakrum, Lendenwirbelsäule oder Hüften, die Behandlung faszialer Restriktionen oder die Verbesserung der viszeralen Dynamik im Bereich von Blase, Rektum oder Uterus.

    Eine osteopathische Intervention schafft damit die Voraussetzungen, damit der Beckenboden seine Aufgaben wieder physiologisch erfüllen kann. Häufig zeigt sich: Erst wenn Dysbalancen im gesamten System korrigiert sind, kann der Beckenboden nachhaltig gekräftigt, entspannt oder neu angesteuert werden. Hier bietet ein Funktionsfeedback-Tool wie das PelvicTool von Alonea eine ideale Ergänzung.

    Osteopathie Biofeedback-Beckenbodentrainer PelvicTool

    Biofeedback als Brücke zwischen Körperwahrnehmung und Therapie

    In ihrer Praxis für Osteopathie & Naturheilkunde in Ulm setzt Inhaberin Claudia Linner auf ein umfassendes therapeutisches Konzept, das neben Wirbelsäule, Gelenken und Faszien auch die funktionelle Bedeutung des Beckenbodens einbezieht. Der Beckenbodentrainer PelvicTool spielt dabei eine wichtige Rolle: Es ermöglicht die objektive Analyse von Kraft, Koordination, Entspannungsfähigkeit und neuromuskulärer Ansteuerung – Parametern, die allein mit manueller Diagnostik häufig nur eingeschränkt erfassbar sind.

    Durch die Verbindung von osteopathischer Behandlung und digitalem Biofeedback lassen sich Funktionsmuster identifizieren, Gewebespannungen regulieren und die Muskulatur gezielt trainieren. Viele Patientinnen und Patienten profitieren davon nicht nur hinsichtlich der Beckenbodenfunktion, sondern auch bei Rücken- oder Beckenbeschwerden.

    „Viele Patientinnen merken erst mit dem PelvicTool, wie ihre Beckenbodenmuskulatur wirklich arbeitet. Das macht das Training spürbar und effektiv.“

    Claudia Linner

    Heilpraktikerin, Osteopathin & Hormon Coach, Praxis für Osteopathie & Naturheilkunde, Ulm

    Erfahrungen aus der Praxis von Claudia Linner

    In ihrem Praxisalltag nutzt Claudia Linner das Alonea PelvicTool vor allem dann, wenn Patientinnen mit wiederkehrenden Rückenbeschwerden trotz osteopathischer Behandlung stagnieren. Die Möglichkeit, freie Trainingssequenzen und geführte Programme einzusetzen, erlaubt ihr eine präzise Einschätzung der Beckenbodenaktivität. Besonders wertvoll ist für sie die Erkenntnis, dass nicht mangelnde Kraft, sondern häufig Dysbalancen oder eine chronische Überaktivität im Vordergrund stehen.

    Das PelvicTool visualisiert via App die Beckenbodenaktivität in Echtzeit auf dem Tablet oder Handy – und bietet so ein direktes, motivierendes Feedback für die Therapie.

    Kontakt


    Praxis für Osteopathie & Naturheilkunde
    Einsteinstrasse 55
    89077 Ulm

    E-Mail: claudia@osteopathieulm.de
    Tel. / Whatsapp: 0176-81772073
    www.osteopathieulm.de

    Öffnungszeiten: Mo, Mi, Fr, Sa – nach Vereinbarung

    Osteopathische Behandlung Beckenboden
    Beckenboden-Frau
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    Unterstützt Sie bei der Wahrnehmung, Kontrolle und Stärkung des Beckenbodens: PelvicTool

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    Einfaches und effektives Beckenbodentraining.

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    Offen sprechen, gezielt trainieren – der Beckenboden-Mann-Stammtisch in der Physiowerkstatt

    Offen sprechen, gezielt trainieren – der Beckenboden-Mann-Stammtisch in der Physiowerkstatt

    Die Physiowerkstatt Näfels ist eine engagierte Praxis für Physiotherapie, Rehabilitation und Bewegungstherapie im Glarnerland. Das Team legt grossen Wert auf eine ganzheitliche, persönliche Betreuung – und geht auch Themen an, über die Männer oft ungern sprechen: den Beckenboden.

    Das Alonea PelvicTool ist fester Bestandteil dieser Treffen: Es unterstützt das Training durch visuelles Biofeedback und fördert das Bewusstsein für die Beckenbodenmuskulatur auf spielerische Weise.

    Der Erfahrungsbericht aus der Physiowerkstatt zeigt, wie Fachpersonen mit Engagement und Kreativität neue Wege finden, Männer für das Thema Beckenboden zu sensibilisieren – und wie Hilfsmittel wie das PelvicTool sie dabei unterstützen können.

    Beckenboden-Stammtisch für Männer: Austausch und Training in entspannter Runde

    Aus einem achtwöchigen Beckenbodenkurs für Männer in der Physiowerkstatt Näfels (GL) entstand eine besondere Idee: der Beckenboden-Mann-Stammtisch.

    Im Grundkurs standen neben der Wissensvermittlung rund um den Beckenboden vor allem die Wahrnehmung, Kräftigung und Entspannung der Beckenbodenmuskulatur sowie deren Integration in den Alltag im Vordergrund. Viele Männer waren überrascht, wie viel Lebensqualität und Körperbewusstsein sich durch das Training gewinnen lässt.

    Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Kurses stellte sich bei den Teilnehmern die Frage: Wie geht es weiter?

    Der Wunsch nach regelmässigen Treffen war gross – um das Gelernte zu festigen, gemeinsam zu trainieren und sich offen auszutauschen. So wurde der Beckenboden-Mann-Stammtisch ins Leben gerufen.

    Inzwischen hat der Stammtisch eine treue Fangemeinde gefunden. Alle sechs Wochen kommen Männer in lockerer Atmosphäre zusammen, die ihre Körpermitte stärken und den Beckenboden nicht aus dem Blick verlieren möchten.

    Praktische Übungen und gemeinsamer Austausch

    Im Mittelpunkt der Treffen stehen gezielte Beckenbodenübungen, die regelmässig wiederholt werden. So können die Teilnehmer ihre Muskulatur nachhaltig stärken und erhalten gleichzeitig neue Impulse für das Training zu Hause.

    Ebenso wird Raum für einen offenen Austausch über persönliche Erfahrungen eingeräumt und Zeit um Fragen zu klären. Der Stammtisch bietet damit nicht nur körperliche, sondern auch emotionale Unterstützung, um mit Themen rund um den Beckenboden offen umzugehen.

    Diese Mischung aus praktischem Training und persönlichen Gesprächen macht den Stammtisch besonders – und zum Abschluss gehört ein Preiselbeersaft-Shot als kleines Ritual einfach dazu.

    Den ersten Schritt wagen – für ein besseres Körpergefühl

    Wer noch keine Erfahrungen mit dem Thema hat, kann sich bei der Physiowerkstatt für eine Einzel-Physiotherapie entscheiden, um die Grundlagen zu lernen und den Beckenboden individuell zu therapieren und zu trainieren oder es bietet sich der achtteilige Beckenbodenkurs an.

    Der Stammtisch ist der ideale Ort, um nach der abgeschlossenen Therapie/Kurs weiterzumachen – und dranzubleiben.

    Abwechslungsreiches Training mit Biofeedback

    Für zusätzlichen Trainingsanreiz sorgt beim Stammtisch der Einsatz des Alonea PelvicTool. Das Beckenboden-Trainingsgerät bietet den Teilnehmenden durch visuelles Biofeedback die Möglichkeit, ihre Muskelaktivität in Echtzeit zu sehen – und so ihr Körpergefühl noch gezielter zu schulen.

    Diese Form der Rückmeldung unterstützt sowohl die bewusste Aktivierung als auch die Entspannung der Beckenbodenmuskulatur. Die Integration des Beckenbodentrainers bringt Abwechslung in die Übungsrunden und hilft, Fortschritte sichtbar zu machen – ein Aspekt, den viele Teilnehmer besonders schätzen.

    „Das PelvicTool ist eine grossartige Möglichkeit, den Beckenboden spielerisch zu trainieren – und genau das macht es besonders für Männer interessant. Die meisten Männer beschäftigen sich weniger mit dem Beckenboden als Frauen. Deshalb ist das visuelle Biofeedback eine wertvolle Unterstützung: Es fördert die Wahrnehmung und macht das Thema greifbar und zugänglich. Ganz nebenbei hilft es auch, das Tabu zu brechen und offen über diese wichtige Körperregion zu sprechen. Die Männer sind deshalb jeweils sehr motiviert mit dem PelvicTool am Trainieren.“
    Melanie Gähler

    Physiotherapeutin FH / Beckenbodenphysiotherapeutin , Physiowerkstatt Näfels GL

    Wann und wo findet der Beckenboden-Stammtisch statt?

    Der Beckenboden-Mann-Stammtisch bietet Männern die Möglichkeit, regelmässig gemeinsam zu trainieren, Erfahrungen zu teilen und Fragen rund um den Beckenboden offen anzusprechen.

    Donnerstags, alle sechs Wochen, 17.15 bis 18.15 Uhr
    Physiowerkstatt Näfels


    Mehr Informationen und Anmeldung: www.physiowerkstatt.ch

    Beckenboden trainieren mit dem PelvicTool von Alonea

    Beitrag SRF1

    Stammtisch „Beckenboden Mann“: Ein Ort ohne Tabus

    Unterstützt Sie bei der Wahrnehmung, Kontrolle und Stärkung des Beckenbodens: PelvicTool

    beckenbodentrainer-pelvictool-app

    Einfaches und effektives Beckenbodentraining.

    Fortschrittskontrolle PelvicTool
    Beckenbodentraining-Mann-PelvicTool_6069_800x800
    Konservative Therapie von erektilen Störungen und Inkontinenz bei Beckenbodenschwäche

    Konservative Therapie von erektilen Störungen und Inkontinenz bei Beckenbodenschwäche

    Der Beckenboden ist eine komplexe muskuläre Struktur, die Männern meist wenig bewusst ist und deren Bedeutung für Kontinenz und sexuelles Empfinden unterschätzt wird. Erst wenn Störungen wie Inkontinenz oder Erektionsprobleme auftreten, ändert sich dies notgedrungen. Biofeedback basiertes Training kann hilfreich sein, um die Funktionalität der vernachlässigten Strukturen zu erhalten oder zu regenerieren.

     

    Autorin: Dr. rer. biol. hum. Ina Schicker, promovierte in Medizinischer Psychologie und ist seit 1996 als Wissenschafts- und Medizinjournalistin tätig. Ihre Schwerpunkte liegen u.a. auf Komplementärmedizin und Geriatrie. 

    Urininkontinenz ist ein stark tabuisiertes Thema. Bei über 60-jährigen Männern ist fast jeder Fünfte betroffen, im Alter über 80 Jahre sogar fast jeder dritte Mann (Kozomara-Hocke, 2016). Ursächlich kommen v.a. Veränderungen der Blase, Prostata und Beckenbodenmuskulatur in Betracht, aber auch Operationen an Prostata oder anderen Stellen im Beckenbereich erhöhen das Risiko. Meist gehen Inkontinenzbeschwerden „mit erheblichen Einbußen in körperlicher, seelischer Hinsicht und in Bezug auf Lebensqualität“ einher (Beutel, 2005).

    Ursachen und Formen von Kontinenzstörungen

    Ihre Ursachen können vielfältig sein. Fachlich wird im wesentlichen zwischen Speicherstörungen, wie Dranginkontinenz oder Belastungsinkontinenz, einerseits und Entleerungsstörungen andererseits unterschieden, zu denen u.a. die Überlaufinkontinenz zählt. Auch Mischformen kommen vor.

    Bei einer Überlaufinkontinenz kommt es nur bei voller Blase zum Abgang kleiner Urinmengen. Sie kann myogen, neurogen oder durch ein Obstruktionssyndrom in Folge einer Prostatavergrösserung bedingt sein. Eine operative Entfernung der Prostata aufgrund einer gutartigen Prostatahyperplasie (BPH) oder eines Prostatakrebses beseitigt zwar die problematische Verengung, nicht selten werden bei der Operation aber auch Teile der inneren Schliessmuskulatur der Blase entfernt und deren Funktion dadurch beeinträchtigt. Auch die Beckenbodenmuskultur kann nach einer Operation eine veränderte Spannung aufweisen und Erektionsprobleme und Entleerungsstörungen nach sich ziehen.

    Eine Dranginkontinenz liegt vor, wenn nicht kontrollierbare Detrusorkontraktionen bei normaler Schliessmuskelfunktion zu Urinverlust führen.

    Die weitaus häufigste Form von Urininkontinenz bei Männern – etwas 40-80 Prozent (Kozomara-Hocke, 2016) – ist jedoch die reine Belastungsinkontinenz, bei der es unter körperlicher Belastung (etwa Husten, Niesen, Erschütterung beim Laufen oder Sport usw.) zu ungewolltem Urinverlust kommt. Sie ist meist auf eine unzureichende Kontrolle der Schliessmuskelfunktion oder eine direkte Schädigung oder Schwächung dieser Muskulatur zurückzuführen.

    Konservative Behandlung durch Beckenbodentraining

    Sofern Kontraindikationen wie Organvorfälle oder schwere Nervenschädigungen als Inkontinenzursache ausgeschlossen werden können, gelten physiotherapeutische Ansätze als leitliniengerechte Option der ersten Wahl. Mehrere Meta-Studien zeigen, dass ein gezieltes Training der Beckenbodenmuskulatur niederschwellige und wirkungsvolle Möglichkeiten bietet, die Funktionalität gestörter oder geschwächer Strukturen zu regenerieren. Im Idealfall lässt sich dadurch eine Operation sogar vermeiden, bzw. prähabilitativ oder als Mittel der Rehabilitation nach einem Eingriff zur Optimierung der Behandlung einsetzen. Eine Metastudie von Luqiang Zhou et al. (2023) zeigt, dass Patienten, die schon vor einer radikalen Prostataektomie ein Beckenboden-Training durchlaufen, vor allem in den ersten drei Monaten nach der Operation signifikant seltener ungewollt Urin verlieren als Patienten ohne entsprechendes Training.

    Bedeutung der therapeutischen Anleitung und des gezielten Feedbacks

    Positive Effekte werden dabei durch sorgfältige therapeutische Anleitung begünstigt, so das Fazit einer Metanalyse von Baumann et al. (2022). Ohne fachliche Anweisung und Rückmeldung zeigten sich keine Vorteile gegenüber Vergleichsgruppen ohne Training.

    Da die meisten Menschen in der Wahrnehmung und aktiven Steuerung der Beckenboden-Muskulatur wenig geübt sind, bieten Methoden mit Biofeedback besonders gute Lernchancen (Hsu et al. 2016). Besonders niederschwellig und damit Compliance-fördernd sind dabei Verfahren, die die Aktivität der Beckenbodenmuskulatur noninvasiv erfassen und – wie das Beckenboden-Trainingsgerät PelvicTool der Schweizer Firma Alonea – dem Nutzer über eine einfach App visuelles Feedback in Echtzeit geben. Mit Hilfe einer Spiel-ähnlichen Oberfläche können Patienten nach gründlicher Einweisung durch einen Therapeuten, der die konkreten Therapieziele identifiziert, eigenständig individuelle Trainingsprogramme durchlaufen.

    „Das PelvicTool ist eine grossartige Möglichkeit, den Beckenboden spielerisch zu trainieren – und genau das macht es besonders für Männer interessant. Die meisten Männer beschäftigen sich weniger mit dem Beckenboden als Frauen. Deshalb ist das visuelle Biofeedback eine wertvolle Unterstützung: Es fördert die Wahrnehmung und macht das Thema greifbar und zugänglich. Ganz nebenbei hilft es auch, das Tabu zu brechen und offen über diese wichtige Körperregion zu sprechen. Die Männer sind deshalb jeweils sehr motiviert mit dem PelvicTool am Trainieren.“

    Melanie Gähler

    Physiotherapeutin FH / Beckenbodenphysiotherapeutin , Physiowerkstatt Näfels GL

    Der Beckenbodentrainer PelvicTool Home & Sport besteht aus einem ergonomischen Sitzkissen mit einem weichen Sensortube, die hochsensitiv alle Bewegungen der Beckenbodenmuskeln registriert. Unter therapeutischer Begleitung durchlaufen die Patienten die jeweils für ihre individuelle Thematik passenden Trainingsprogramme und können dann selber zu Hause trainieren. Anhand der digitalen Dokumentation ihrer Übungen können ihre Therapeuten den Trainingsprozess nachverfolgen und gegebenenfalls korrigierend eingreifen, oder das Training dem Übungsfortschritt anpassen. Ein nachhaltiger Therapieerfolg wird durch die anschliessende Integration der trainierten Muskelaktivitäten in alltägliche Bewegungsabläufe zusätzlich unterstützt.

    „Obwohl ich nach einer RPE meine Beckenbodenmuskulatur nicht mehr spüren konnte, habe ich mit Hilfe des PelvicTool gelernt, meine Beckenbodenmuskeln zu steuern und meine Inkontinenzbeschwerden zu lindern. Die Fortschritte in der App zu sehen, hat mich motiviert, weiterzumachen.“

    U. Rosendahl Huber

    Das PelvicTool Home & Sport, entwickelt vom Schweizer Medizintechnikunternehmen Alonea AG, ist im ausgewählten Fachhandel sowie im Webshop von Alonea erhältlich.

    Beckenboden Mann
    Beckenboden trainieren mit dem PelvicTool von Alonea
    Beckenbodentrainings-App
    Konservative Therapie von erektilen Störungen und Inkontinenz bei Beckenbodenschwäche.
    Beckenboden gezielt trainieren mit dem PelvicTool und der App.
    Der Beckenbodentrainer PelvicTool besteht aus einem Sitzkissen mit Sensortube und einer App. Die App kann sowohl auf einem Tablet als auch auf dem Handy genutzt werden.

    So funktioniert der Beckenbodentrainer PelvicTool von Alonea:

    Referenzen zum Bericht

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